Pinienkerne:

 

Englisch: Pine nut

          Französisch: Pignon de pin

                    Italienisch:  Pinolo                  

                               Spanisch: Piñon

 

 

                             

 

Pinienbäume wachsen im gesamten Mittelmeerraum.

Die Pinie gehört zu den Weichholzbäumen.

An den Pinienbäumen wachsen zapfenartig die dreieckigen, bräunlichen Pinienkerne.
Sie bestehen aus über 50% hochwertigem Fett, und 25 % aus Eiweiß.
Ferner enthalten sie enorm viele Mineralien und Vitamine.

Die frisch geernteten Samen schält man dann ab. 

Der mandelartige Kern der Pinien ist sehr ölhaltig und leicht verderblich.

Die Pinien wachsen zwischen Oktober und April.

Bei den bis zu 30 Meter hoch hinauswachsenden Bäumen ist das Abernten zumeist nicht ganz ungefährlich.

Pinienkerne werden am häufigsten zum Backen oder in Salaten verwendet.

Der Araber und Inder beispielsweise ist aber auch nicht abgeneigt,

die kleinen Dinger direkt zu vernaschen.

So werden sie dann direkt abgepellt und geknabbert.

Und . . . natürlich gehören sie in meine Pesto hinein!

Da die Ernte der Pinienkerne sehr aufwendig ist, versteht sich ein sehr hoher Preis,

den es zu bezahlen gilt. Die Kerne werden mühselig von Hand aus den Zapfen gepult,
wobei die Bäume nicht in Plantagen gezüchtet werden, sondern in freier Natur wild stehen.

 

Importe aus China sollte man aufgrund minderer geschmacklicher Qualität eher meiden.

Sie sind an ihrer dreieckigen Form mit dunkler Spitze gut zu unterscheiden.

 

So viel zu meinen kleinen Freunden  :-)

 

 

© by Pestopappa 2017

(C) Nicole Patzke